Industrie 4.0 & Standardisierung
Industrie 4.0 braucht Normen und Branchenstandards, die wie Zahnräder ineinandergreifen. Gemeinsam mit seinen Partnern treibt der VDMA den Standardisierungsprozess national und international voran.
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RAMI 4.0

RAMI 4.0 und Industrie-4.0-Komponente
Mit dem von der Plattform Industrie 4.0 entwickelten „Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0“ (RAMI 4.0) und der „Industrie-4.0-Komponente“ wurden zwei Werkzeuge geschaffen, um bestehende Standards und Technologien überschaubar zu machen.
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Interoperabilität durch standardisierte Merkmale
Der Leitfaden „Interoperabilität durch standardisierte Merkmale“ zeigt auf, wie Nachrichten mit einer Semantik versehen, wie Strukturen zwischen Komponenten in verschiedenen Sichten beschrieben und wie Identifikatoren zur weltweit eindeutigen Identifizierung von Objekten benutzt werden können.
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Aktuelles

Die neue Homepage des VDMA zum Thema OPC UA und Companion Specifications bietet eine zentrale Übersicht über die aktuellen Aktivitäten zu OPC UA im VDMA.
Nach dem Kick-off am 22. Februar 2019 will diese Arbeitsgruppe die umati (universal machine tool interface) OPC UA Companion Specification bis zur EMO 2019 als Release Candidate vorstellen.
In der intelligenten Fabrik der Zukunft müssen Maschinen dieselbe Sprache sprechen. Entscheidend hierfür ist die Standardisierung von Kommunikationsschnittstellen. Der VDMA erarbeitet deshalb branchenspezifische OPC UA Companion Specifications und hat aktuell die OPC UA Companion Specifications für Robotik und Industrielle Bildverarbeitung veröffentlicht.
Die OPC Foundation ist die weltweit führende Gemeinschaft für industrielle Interoperabilitätslösungen, basierend auf den so genannten "OPC Companion Specifications". Der VDMA ist nun vollwertiges Corporate-Mitglied dieser Organisation.
Wichtige Grundlage für die erfolgreiche Einführung von Industrie 4.0 ist die Verbreitung und Etablierung von Standards. Mit REXS (Reusable Engineering EXchange Standard) stellt die FVA der Industrie eine frei zugängliche, standardisierte Schnittstelle zum Austausch von Getriebedaten zur Verfügung.
Mit dem neu gegründeten branchenübergreifenden „Beirat Interoperabilität“ koordiniert der VDMA seine OPC-UA-Aktivitäten. Der Verband engagiert sich für die Entwicklung von OPCUA Companion Specifications in den einzelnen Branchen und formuliert diese als VDMA-Einheitsblätter. Ein Online-Schulungsprogramm ergänzt das Angebot rund um den Schnittstellenstandard.
Der VDMA hat gemeinsam mit dem Münchner Start-Up „University4Industry“ ein Online-Schulungsprogramm zur Umsetzung von OPC UA entwickelt.
Der VDMA-Leitfaden „Kommunikation mit OPC UA“ zeigt, wie Unternehmen Industrie-4.0-Kommunikation mit dem offenen Schnittstellenstandard OPC UA erfolgreich einführen können. Der Leitfaden ist jetzt auch in Englisch erhältlich.
Industrie 4.0 wird im VDMA innerhalb der Fachverbände zunehmend branchenspezifisch ausgearbeitet. Der VDMA greift die Bedürfnisse der Unternehmen auf und setzt diese in Gremien konkret in Form von Standards um. Die Broschüre „Standardisierung & Industrie 4.0“ gibt Ihnen einen Überblick.
Dr. Christian Mosch
Dr. Christian Mosch
Forum Industrie 4.0 Normung und Standardisierung
+49 69 6603 1939
+49 69 6603 2939
Andreas Faath
Andreas Faath
Forum Industrie 4.0 - Koordination OPC UA im VDMA
+49 69 6603 1495
+49 69 6603 2495
Die vernetzte Zukunft des Maschinen- und Anlagenbaus
Einheitliche Schnittstellen sind eine wichtige Voraussetzung auf dem Weg zu Industrie 4.0. Der VDMA fokussiert sich dazu auf den Schnittstellenstandard OPC UA. Mit diesem soll Industrie 4.0 in definierten Schritten umsetzbar werden. Eine Bestandsaufnahme.
Startup Summit bietet Plattform für Maschinenbauer und Science-Startups
Von geballter Startup-Expertise lernen und die besten Science-Startups treffen – beim ersten gemeinsamen Startup Summit von VDMA Startup-Machine und Fraunhofer Venture am 20./21.05.2019 in Berlin.