Jetzt erhältlich: VDMA-Cyber-Studie

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Die Studie „Cyber-Risiken im Maschinen- und Anlagenbau“ von VDMA und VSMA bestätigt, dass viele Unternehmen die Risiken unterschätzen. Die Studie hilft Firmen bei der Risikoeinschätzung.

Die zunehmende Digitalisierung sowie Industrie 4.0 bringen neue Risiken mit sich. Von Cyber-Attacken durch Schadprogramme, wie z.B. „Wanna Cry“, kann man täglich in der Presse lesen. Auch der mittelständische Maschinen- und Anlagenbau wird immer häufiger zur Zielscheibe für Cyberkriminelle. Dies war Grund genug für den VDMA, gemeinsam mit seiner 100%igen Dienstleistungstochter VSMA GmbH, eine Kundenumfrage zu den Themen Cyber-Risiken und Versicherungsmöglichkeiten durchzuführen.

Die Bedeutung eines speziellen Cyberrisikomanagements ist noch nicht überall angekommen.

Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden zu der Studie „Cyber-Risiken im Maschinen- und Anlagenbau“ zusammengefasst. Dabei wurden u.a. folgende Fragestellungen beleuchtet:

  • Wo sind die größten Einfallstore für Angreifer?
  • Wo sind die höchsten Schadenpotenziale zu erwarten?
  • Welchen Stellenwert hat der Schutz vor Cyberkriminalität in den Unternehmen?

Die Studie „Cyber-Risiken im Maschinen- und Anlagenbau“ gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen und hilft Ihnen bei der Risikoeinschätzung. Sie beinhaltet neben den Kernergebnissen der Umfrage zahlreiche aktuelle Informationen zum Thema. Zusätzlich integrierte Handlungsempfehlungen, nützliche Links und eine Checkliste helfen Ihnen dabei, Ihr Unternehmen besser vor Cyberattacken zu schützen.

Die Studie ist für die VDMA Mitgliedsunternehmen kostenlos erhältlich und kann ab sofort unter http://www.vsma.de/cyber-studie bestellt werden.“

Mehr über die Studie erfahren VDMA-Mitglieder auch in einem Fachartikel, der in den VDMA-Nachrichten veröffentlicht wurde.

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