Die intelligent vernetzte Produktion

Lenze

Industrie 4.0 erfordert Veränderungen auf allen Unternehmens-Ebenen und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Im Zentrum stehen dabei die drei Handlungsfelder Interoperabilität, Souveränität und Nachhaltigkeit.

Mit Industrie 4.0 ist eine neue Denkweise in der Organisation von Abläufen verbunden. Am Ende zählt für die Unternehmen der Mehrwert. Die Frage der Wirtschaftlichkeit rückt in den Fokus. Aus ambitionierten Innovationsprojekten müssen wettbewerbsfähige Lösungen für den Weltmarkt werden.

Die Sicherstellung der Interoperabilität sei hierbei letztlich die strategische Schlüsselkomponente, mit der ein souveränes und nachhaltiges Wertschöpfungsnetzwerk umgesetzt werden könne, erläutert Christian Mosch, beim VDMA-Forum Industrie 4.0 zuständig für das Thema Industrie-4.0-Standardisierung, in der neuen Ausgabe des IndustryArena eMagazines.

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